Im Schatten einer Mühle

Heute stürzen wir uns so richtig in das Landvergnügen. Wir steuern eine Mühle an, die bereits in der vierten Generation von der Familie Zänker betrieben wird. Der Besitzer schildert uns die schwierige Rückerstattung durch die Treuhand und wie seine Oma fast 10 Jahre hingehalten wurde. Im Hofladen der Mühle decken wir uns Produkten der landwirtschaftlichen Betriebe ein. Selbstgebrautes Bier und Hopfenbrause einer BrauSerei vor Ort kosten wir auch.

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Marillenkuchen in Erfurt

Heute besuchten wir Bischofferode und sahen die Reste eines Kalibergwerks im dortigen Museum, welches ehemalige Betriebsräte und Kumpel führen. Mehr dazu schreibe ich in einem Artikel auf Rote Spuren. Eines vorweg genommen – die Machenschaften der Treuhand war klar auf Schließung des Betriebs zu Gunsten „westlicher“ Werke ausgerichtet.

Blick auf den Marktplatz von der Zitadelle aus
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Vom Karpfenland zum Haus des Stockfisch

Bereits um 08:30 düsen wir am Dienstag, den 18. Juni von der Brauereiwirtschaft Fronberg ab Richtung Erfurt. Unsere Frühstückspause holen von 10:00 bis 10:50 auf einem Rastplatz in N50°19.501‘ – E012°01.433‘ nach. Das Womo in Frankenwald Ost aufgetankt und um 12:30 in Erfurt am Wohnmobilpark angekommen. Nach der freundlichen, kompetenten und intensiven Einweisung und ausgestattet mit guten Tipps fahren wir nachmittags mit der Straßenbahn in das Zentrum von Erfurt.

Stadtmuseum Erfurt – Haus zum Stockfisch
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Im Karpfenland eingetaucht

Um 11:30 starten wir unser Womo Richtung Norden. Zu meinem Geburtstag habe ich von guten FreundInnen den Katalog Landvergnügen bekommen. Die dort angebotenen Reiseziele wollen wir erstmals genießen. Das erste große Ziel auf unserer Sommerreise ist Thüringen, wo wir uns mit FreundInnen in Erfurt treffen – dazu später.

An der Naab in Fronberg
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Mit Pfeil und Bogen durch den Böhmerwald

Wir treffen uns um 08:30 zu einem kräftigen Frühstück zur Vorbereitung auf einen langen, heißen und intensiven Tag. Heute besuchen wir das Mühl-fun-viertel, wo sich Kinder- und Jugendgruppen, Vereine, Familien und internationale Gäste treffen, um die Natur zu genießen, sich zu entspannen, sich weiter zu bilden oder einfach Spaß zu haben. Dann werden wir in die Geheimnisse des Bogensports eingewiesen. Am Abend schmausen wir an der deutsch-österreichischen Grenze.

Rund um Peilstein
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Expedition Moldaublick und Stausee Lipno

Nach dreimonatiger Vorbereitung wagte ich die zu meinem 60er als Geburtstags-geschenk offerierte Expedition ins Mühlviertel mit Brigitte und meinen FreundInnen aus Walding (Franz, Doris, Astrid und Iris) anzutreten. Ausgerüstet für die Tier- und Pflanzenwelt des Böhmerwaldes  sind wir zur Abfahrt um 08:00 in Höflein bereit.

Vom Moldaublick Richtung Tschechien
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Die Donau in Ottensheim

Nach einem gemütlichen Frühstück starten wir zu einer Rad-Geocaching-Tour ca. 18 km rund um Ottensheim entlang der Donau. Vom Stellplatz in Höflein geht direkt ein Radweg auf einer wenig befahrenen Strasse (ca. 10 min) ins Zentrum von Ottensheim zum Marktplatz und weiter zur Donaufähre.

Blick auf den Fähranleger in Ottensheim

In der Gemeinde Wilhering starten wir unsere Geocachingtour.

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Der Cito zur Instandhaltung eines Kulturjuwels

Der Jüdische Friedhof Währing (auch: Israelitischer Friedhof Währing) war nach seiner Eröffnung im Jahr 1784 die Hauptbegräbnisstätte der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Neben dem Sankt Marxer Friedhof ist er der letzte erhaltene Friedhof Wiens im Stil des Biedermeier.
Der Friedhof als Eigentum der Israelitischen Kultusgemeinde Wien wurde durch den NS-Staat enteignet und ging 1942 in den Besitz der Stadt Wien über.

Donna Makrella, Autkar und ich beteiligten sich am Cito – Jüdischer Friedhof Währing /Jewish Cemetery Währing VI – GC87R75 – von 1190_Fenris & Janus101. Bei diesem CITO geht es den Friedhof vor der Überwucherung durch Pflanzen zu bewahren. Gräser, Streucher, Efeu, etc. gefährden die Grabsubstanz. Weiterlesen

Endlich „156“ gefunden

Schauplatz – Ausgangspunkt der Reise: Im Mittelalter großteils mit Wald bedeckt, dann Zeltplatz für die türkischen Belagerer und Weidegebiet. Die heutigen Strassennamen „Schusslinie, Ravelinstrasse, Bleriotgasse und Etrichstrasse“ erinnern an historische Ereignisse in Simmering.

Durchhof beim Deutschen Orden

Drei BewohnerInnen aus der „Simmeringer Had“ machten sich nicht mit der Etrich Taube sondern per Öffi auf den Weg inndie Innenstadt. Weiterlesen