Heirat und Rosengarten

Heute ist Sightseeing in Alingsås angesagt. Zuvor stärken wir uns im Tallhyddan (N57°56‘05.02“ – E012°30‘31.41“). Danach gehts vorbei an schwedischen Schrebergärten zum ehemaligen Schloß Nolhaga, wo heute Kunstausstellungen untergebracht sind. Hier gibt es einen Trauungssaal, wo Susanne als Standesbeamtin heute wirkt.

Schloß Nolhaga (N57°55‘58.85“ – E012°31‘04.38“)
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Ein Wiedersehen im Västergard

Heute geht es zuerst in die Gåsene Mejeri in Ljung. Brigitte hat diesen Käseladen vor 2 Jahren entdeckt. Nun bunkern 2,5 kg Käse im Kühlschrank des Wohnmobils ein. Quasi schon als TreuekundInnen bekommen wir zwei Kapperl geschenkt. Nach dem Einkauf steuern wir den Västergard in Stora Mellby an.

Die Mühle stammt aus dem 17. Jhdt.
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Endlich mehr Meer

Mit der Fährfahrt Helsingør – Helsingborg tauchen wir in unser Schwedenabenteuer ein. Bei einer Tour an die schwedische Westküste ist diese Fähre eine echte Alternative zur Öresundbrücke. Auch hier eine Situation wie vor 20 Jahren – Kontrollen der schwedischen Polizei am Fährhafen. Unser Ziel heute ist ein Campingplatz südlich von Göteborg, um am Meer Sonne, Sandstrand und Klippen zu genießen.

Blick auf den CP Vallersvik
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Hafen und Sandstrand in Dänemark

Nach einem gemütlichen Frühstück im Schatten und einem letzten Rundgang im Garten der 600 Kräuter am Trollhof folgen wir meinen Urgenen nach Norden. Zwar betreten wir kein Langschiff oder Knorr, sondern nur die Fähre von Puttgarden nach Rödby Havn. Heute wollen wir in das Hafenleben des kleinen dänischen Ortes Rødvig Havn eintauchen. Idealerweise gibt es dort am Hafen einige Stellplätze für Wohnmobile. Die Anmeldung beim Hafenmeister erledigen wir bei einem Automaten.

Hafen in Rødvig
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Bei einer Kräuterhexe am Trollhof

600 verschiedene Kräuter, freilaufende Hühner, Blumen und Blüten, die einen anlächeln, Nandus, reife Himbeeren, Alpakas, gesunde Ernährung – all das bietet der Trollhof bei Schwerin. Durch den Katalog im Landvergnügen haben dieses Refugium der Gesundheit gefunden. Wir wurden hier herzlich begrüsst und staunten, dass der Mitbesitzer dieses Anwesens ein Österreicher aus dem 6. Wiener Bezirk ist.

Der Trollhof
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Im Schatten einer Mühle

Heute stürzen wir uns so richtig in das Landvergnügen. Wir steuern eine Mühle an, die bereits in der vierten Generation von der Familie Zänker betrieben wird. Der Besitzer schildert uns die schwierige Rückerstattung durch die Treuhand und wie seine Oma fast 10 Jahre hingehalten wurde. Im Hofladen der Mühle decken wir uns Produkten der landwirtschaftlichen Betriebe ein. Selbstgebrautes Bier und Hopfenbrause einer BrauSerei vor Ort kosten wir auch.

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Marillenkuchen in Erfurt

Heute besuchten wir Bischofferode und sahen die Reste eines Kalibergwerks im dortigen Museum, welches ehemalige Betriebsräte und Kumpel führen. Mehr dazu schreibe ich in einem Artikel auf Rote Spuren. Eines vorweg genommen – die Machenschaften der Treuhand war klar auf Schließung des Betriebs zu Gunsten „westlicher“ Werke ausgerichtet.

Blick auf den Marktplatz von der Zitadelle aus
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Vom Karpfenland zum Haus des Stockfisch

Bereits um 08:30 düsen wir am Dienstag, den 18. Juni von der Brauereiwirtschaft Fronberg ab Richtung Erfurt. Unsere Frühstückspause holen von 10:00 bis 10:50 auf einem Rastplatz in N50°19.501‘ – E012°01.433‘ nach. Das Womo in Frankenwald Ost aufgetankt und um 12:30 in Erfurt am Wohnmobilpark angekommen. Nach der freundlichen, kompetenten und intensiven Einweisung und ausgestattet mit guten Tipps fahren wir nachmittags mit der Straßenbahn in das Zentrum von Erfurt.

Stadtmuseum Erfurt – Haus zum Stockfisch
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