Wir starten unseren Rundgang in der östlichsten Stadt Österreichs in Hainburg. Mit seinen 2,5 km langen Stadtmauern, drei erhaltenen Toren und 15 Türmen aus dem 13. Jahrhundert besitzt Hainburg eine der ältesten und am besten erhaltenen Stadtbefestigungen Europas.
Burgruine am SchloßbergAusblick nach BratislavaWeiterlesen →
Die letzten Tage zogen Schneestürme und Wintergewitter durch Wien. Das heutige Aprilwetter machte einen Sprung in die andere Richtung. Toller Sonnenschein und warme Temperaturen um die 21 Grad Celsius. Allerdings bringt das warme Wetter für uns Allergiker auch die etsten Pollen mit sich, was ich in der Nase und in den Augen zu spüren bekam. Wolfsgraben ist eine Wienerwald-Gemeinde und liegt im niederösterreichischen Industrieviertel, etwa 15 km westlich von Wien. Wolfsgraben besteht aus der einzigen, gleichnamigen Katastralgemeinde und gliedert sich nicht in weitere Ortschaften (außer Wolfsgraben). Ortsteile der Gemeinde sind:Dreikohlstätten, Heimbautal, Kleinhöniggraben, Langseiten, Roppersberg sowie einige Einzellagen. Wir suchen für unser Cachemobil einen Parkplatz beim Friedhof, wo wir auch unseren ersten Geocache des Tages heben.
Einen Teil der Runde gehts entlang des WeidlinggrabenWeiterlesen →
In der Zwischenkriegszeit wurde Purkersdorf 1929 zur Marktgemeinde erhoben. Am 5. April 1945 erfolgte der Einmarsch der Roten Armee ohne größere Kampfhandlungen vom Wienerwaldsee her. Über sechzig Einwohner, darunter viele überzeugte Nationalsozialisten, begingen Suizid. Am 12. April 1945 wurde von der sowjetischen Besatzungsmacht eine Gemeindeverwaltung eingesetzt. Von 1954 bis zu dessen Auflösung mit 31. Dezember 2016 war Purkersdorf Teil des niederösterreichischen Bezirks Wien-Umgebung. Seither gehört es zum Bezirk St. Pölten-Land.
Der Purkersdorfer Eichberg ist ein Berggipfel in Niederösterreich und hat eine Höhe von 415 Meter. Er liegt südwestlich von der SiedlungAugustinerwald, nahe dem Rehgraben. Muxmos19 hat in diesem Waldgebiet 12 Geocaches ausgelegt.
Wir nutzen die Frühlingstemperaturen für eine Geocachingrunde in Breitenfurt. Entdeckt haben wir die Runde durch einen Eintrag von Alfack, der die Runde ein paar Tage vorher mit Alveradis66 absolvierte.
Wir starteten bei Nummer 2 – Puntigamrunde 2 von 7 – GC96XZD von NIKOLIAN. Das hatte mit unserem Parkplatz für das Cachemobil zu tun. Allerdings wurde der ausgeschilderte Weg durch einen elektrischen Weidezaun versperrt. Mit Gelenkigkeit und Geschick überwunden. Die paar Höhenmeter mussten wir allerdings zweimal absolvieren.
Der Sage nach wohnt in den Mossbrunner Auen ein Waldgeist. Bei einem Spaziergang machten wir uns auf die Spurensuche. Während unserer Suche lernten wir auch den Schöpfer des Multis des Natureislaufplatzes kennen. In der Geocachercommunity ein wandelnder Trackable, eines der seltenen Exemplare weltweit. Es soll angeblich nur 200 davon geben.
Am Zusammenfluss von Piesting und NeubachWeiterlesen →
Der Kalte Gangist ein Grundwasserfluss im südlich von Wien. Er nährt sich aus vielen Grundwasserquellen im Gebiet der Mitterndorfer Senke, die im Gemeindegebiet von Ebreichsdorf unmittelbar neben der Piesting liegen. Messergebnisse zeigen, dass der Kalte Gang ein eigenständiges Gewässer ist, das durch gleichmäßigere Wassertemperaturen (daher wohl auch der Name) und einen höheren Magnesiumsulfat-Gehalt als die Piesting gekennzeichnet ist. Der Kalte Gang durchfließt Velm, Himberg, Pellendorf und Zwölfaxing und mündet schließlich in Schwechat in den Fluss Schwechat.
In der Geschichte von Seibersdorf ist sicher, dass die Veste Seibersdorf wie auch andere Burganlagen (z. B. Ebenfurth, Pottendorf) aus strategischen Überlegungen der Sicherung der Leithagrenze gegenüber dem magyarischen Einfluss gegründet wurde.
Das Schloss, welches einen quadratischen Innenhof umschließt, ist von vier freistehenden hakenförmigen Eckbauten eingerahmt. Sämtliche Gebäude sind von einem Graben umgeben und sind nur über zwei Brückenzugänge im Süden von der Straße, im Norden vom Park aus erreichbar.
Die Zusammenlegung der Gemeinden Seibersdorf und Deutsch Brodersdorf erfolgte mit 1. Jänner 1972. Bei den heutigen frühlingshaften Temperaturen wählen wir eine Geocachingrunde Seibersdorf 1 bis 7, die entlang des Leithakanals geht.
Die Fläche der Gemeinde Rauchenwarth umfasst 13,41 Quadratkilometer, rund drei Prozent der Fläche ist bewaldet. Diese bewaldete Fläche ist unser Ziel heute.
Nach 30 Minuten Anreise parken wir unser Cachemobil am Hauptplatz in Unterwaltersdorf. Bei sonnigen 11°C und einer heftigen Brise starten wir unsere heutige 9,7 km lange Geochaingtour. Die Ortschaft Unterwaltersdorf gehört zur Stadt Ebreichsdorf.
Unsere Tour geht anfangs entlang der Fischa, der Fluss mit den ursprünglich meisten Mühlen in Bezug auf die Länge des Flusses.Weiterlesen →