Nach einem mehr als 10-stündigen Fest, wo wir die Hochzeit von Martin und Lisa feierten und ausgiebigen Schlaf war eine Rad-Geocaching-Tour der richtige Ausgleich. Zuerst frühstückten wir gemütlich im Schatten der Bäume am Campingplatz in St. Andrä. Direkt neben uns das lustige Fangenspiel der Ziesel bei ihrer Nahrungssuche am Morgen. In der Zeit zwischen Tee und Kaffee sahen wir CamperInnen, die sich auf ihre Abreise oder Sonntagsaktivitäten vorbereiteten. Alle hatten eines gemeinsam – es war entspannt und gemütlich an diesem EU-Wahlsonntag.

Am Zicksee


Trotz schlechter Wettervorhersage „satteln“ wir unsere Räder, kleiden uns in regensichere Jacken und radeln in die Nachbargemeinde Schwechat. Dort ist ein Multi entlang des Kultutwanderwegs

Nordosten des Bundeslandes Oberösterreich in den Westen des Bundeslandes Niederösterreich und trägt das größte geschlossene Waldgebiet Österreichs.
Wir starten in Gutenbrunn, wo der
Vierundfünfzig Fundorte/Objekte im Weinsbergerwald erzählen die Geschichte vom Mittelalter bis in das Industrielle Zeitalter – von den ersten Wegen durch den Nordwald bis zu den großen Holzschwemmanlagen der Neuzeit und vom Ende des Urwalds, von der Wiederaufforstung bis zur maschinellen Verarbeitung des Rohstoffes Holz, von Holzhackern und Glasmachern, Adeligen und ArbeiterInnen, von Stein, Glas, Beton und Stahl.
Seit vielen Jahren sind wir wieder einmal zu Ostern in Wien. Das Wetter wieder ideal für eine Radltour und so gings mit unseren Geocachereseln Richtung Event. Die Luftlinie von 8,3 km entpuppten sich mit den Rad als 12 km. Wir schafften es dank dem zügigen Schrittmacherin-Tempo von Donna Makrella rechtzeitig zum Treffpunkt, wo schon einige CacherInnen in Gespräche vertieft waren. Ein schwedisches CacherInnenduo aus Skane verpasste diesem Event zuerst einen internationalen Touch. Später besuchte uns ein deutsches Quartett. Im Rahmen des 
Heute nachmittags nach der Rückreise von einem Kochseminar mit einer Eispause in Laxenburg brauchten wir einen Ausgleichsspaziergang. Ein kleiner Ausflug rund um das Krematorium am Zentralfriedhof, wo der Flieder zum blühen beginnt.