Arktische Region in der Barentsee

Nicht alle Wege führen zum Ziel. Und wenn man erst einmal auf der anderen Seite des Globus angekommen ist, kann man wenigstens sicher sein, dass man auf dem richtigen Weg ist. Wer diese Gewissheit auf dem Herzen trägt, der bleibt kühl, wenn auch die Magnetnadel des Lebens ab und zu tanzt. 

Roald Amundsen

In Vardø heben wir den nördlichsten Geocache der Reise und ist unsere östlichste Station der Reise. Vardø liegt östlicher als Istanbul, Kairo oder Petersburg. Gleichzeitig gehört die Stadt zur arktischen Region Europas. Schon vor 9000 Jahren siedelten hier Menschen im heute östlichsten Teil Norwegens. Offiziell ist die vorgelagerte Insel Hornøy. Bussbosse hat für uns den Cache – Från Vårdö til VardøGC7J50F ausgelegt. Dieser Cache ist eine Erinnerung an den Ort Vårdö auf den Åland Inseln.

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Die Welt der Reif- und Frostriesen

Je weiter wir in den Norden kommen, um so ruhiger wird die See. Während der Nachtstunden hat es wieder kräftig geschneit. Wir nähern uns Niflheimr, der dunklen Welt, die von Reif- und Frostriesen bewohnt wird. In der nordischen Mythologie wird beschrieben, dass die Götter Odin, Vili und Ve aus dem Körper von Ymir die Welt geformt haben. Aus dem Blut wurden die Ozeane, aus der Haut und den Muskeln die Erde und aus den Harren die Vegetation.

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Schneesturmcachen in Tromsø

Heute konnten wir die Polarkreistaufe nachholen, die bisher der Sturm verhindert hat. In Finnsnes zeigte der Winter wieder seine Kraft. wie überhaupt der gesamte Tag von Schneestürmen, die max. 30 Minuten dauern, geprägt war. Höhepunkt des Tages war unser Besuch in Tromsö, wo wir mitten in eine Laufveranstaltung kamen.

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Schneestürme, die ein Schiff in die Warteschleife führen

Der Sturm wollte einfach nicht abflauen. Während der Nachmittagsstunden legt er sogar nochmals zu. Auf der FB-Seite „Hurtigruten Insiders“konnten wir nachlesen, dass das Hurtigrutenschiff Polarlys seine Fahrt in Trondheim Richtung Bergen wegen schwerer See nicht fortsetzen konnte. Auch bei uns an Bord spitzte sich die Wettersituation zu. Der Kapitän beschloss die Überfahrt zu den Lofoten zu streichen, und dafür den Aufenthalt in Bodø zu

verlängern, um dann direkt weiter der Küste entlang nach Harstad zufahren. Die Passagiere, die auf die Lofoten mussten, wurden mit einem Bus über die Vesterålen und einer kurzen Fährefahrt zu den Häfen auf den Lofoten gebracht.

Allerdings gabs noch eine Schwierigkeit. Die Hafeneinfahrt in Bodø ist sehr eng und bei dem derzeitigen Sturm kann unser Schiff derzeit nicht in den Hafen einfahren. Also musste wir auf dem Meer das Abflauen des Sturms abwarten. Dies

wurde mehrmals angekündigt dauerte aber dann doch ein paar Stunden bis es soweit war. Alle möglichen Verschwörungstheorien kreisten um unsere Gedanken bezüglich der Dauer der Wartezeit.

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Trondheim – Rørvik

Zuerst auf den Spuren der Pilgerwege wie dem Kungsleden in Trondheim. Eine nette Geocachingtour, die uns zNidelv, der Gamle Bru und dem Nidaros Dom brachte. Ein Zwischenstopp für ein warmes Jackerl im Shop für Sturmschauen auf Deck 8.

Am Nachmittag wurde die Beschreibung von Hans Egede von 1729 in „Det gamle Grønlands nye Perlustration“ teilweise war. Zwar sahen wir keine riesige wasserspeiende Wasserschlange, aber das Meer brodelte auch ziemlich neben uns . Rørvik erreichten wir bereits bei Dunkelheit, die uns je weiter im Norden immer mehr im Griff hat.

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Genuss und Natur pur in der Norwegischen See

Heute der erste Tag auf See. Nach dem Frühstück brauchten wir keinen Verdauungsspaziergang und trotzdem wurde alles gut durcheinander geschüttelt. Kurze Stopps in Torvik und Ålesund. Eine intensive Geocachingrunde und ein sturmbefreites Abendessen mit traditioneller Küche in Molde. 

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Silvester und Neujahr in Bergen

Die Nacht vor der Reise ist wie ein Schlafsessel am Hügel bei Mitternachtssonne. Man kommt zur Ruhe und ist voll freudiger Erwartung auf die kommenden Augenblicke. Ich bekomm kaum ein Auge zu, so aufgeladen bin ich

von den zu erwartenden Nordlichtern. 
In der Hurtigrutengruppe werden für die kommende Reise bereits die ersten Glückwünsche gepostet:

🥰🇧🇻wünsche eine schöne Reise und AURORA BOREALIS..🎇🧨🎆🎐guten Rutsch ins 2020

Fb, Hurtigruten Insiders
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Die schwarze Katz in Zell/Mosel

Bei unserem Besuch sind wir zuerst geflasht von einer „schwarzen Katze“, die überall und mind. alle 10 Meter uns auf Plakaten, Schildern oder historischen Hinweisen entgegen springt.
1815 wurde die Stadt auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Brände in den Jahren 1848 und 1857 vernichteten einen großen Teil der Altstadt. Seit 1946 ist die Stadt Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

Blick auf Zell vom Friedhof aus
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Moselsteig – Mont Royal nach Traben-Trarbach

Am Morgen beim Frühstück mit Blick auf den „Nacktarsch“ gegenüber von Wolf an der Mosel sehen wir bereits, dass sich während der Nachtstunden der Himmel eingetrübt hat und feiner Nieselregen, der die herbstlich gefärbten Blätter der Weinreben benetzt. Wir sitzen im Wintergarten der Pension und werden mit einem köstlichen Frühstück verwöhnt. Leichte Nebelschwaden legen sich über die Weinberge und animieren eher zu einem Nachmittag mit einem Buch, am wärmenden Kamin sitzend mit einem Gläschen Rotwein. Unsere „JunggeocacherInnen“, eigentlich bereits Spät-50er, wollen unbedingt einen Trail heute absolvieren, und so fahren wir in Kröv Richtung Mont Royal.

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KARL MARX aus 3. Reihe in Trier

Imposantes römisches Steintor die Porta Nigra

Trier ist eine über 2000 Jahre alte Großstadt an der Mittelmosel in Rheinland-Pfalz. Trier, einst als Augusta Treverorum von den Römer gegründet, ist sie eine der ältesten Städte Deutschlands. Wir starten unsere Anreise von Traben-Trarbach aus. Um 10:00 geht es los und nach ca. 1 Stunde erreichen wir das Parkhaus, welches voll besetzt ist. Etwas weiter finden wir eine Parkmöglichkeit auf einem bezahlten Parkplatz.

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