Geocaching in der Valberghalvøya

Eine Geocachingtour  vom CP-Lovisenberg (N58°54.064‘-E009°24.416‘) in die Valberghalvøya. Den ersten Cache (GC2V2D8) heben wir direkt am CP mit herrlicher Aussicht auf den Kilsfjorden und  idealer Weise steht hier eine gut platzierte Sonnenbank.
Dann wollen wir in die Tour auf der Halbinsel einsteigen. Der/die Owner „Herodden“ haben 17 Caches ausgelegt. Wir wollten bei Nummer 13 einsteigen.

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Der Angestelltentrapper

Wir sind wieder in Schweden angelangt. Entlang der norwegischen Südküste mit unseren Stationen Haugesund – Egersund – Farsund – Borhaug  und Kragerøy sind wir mit der Fähre von Horten nach Moss südlich von Oslo über den Fjord. Kurz nach der Überquerung der norwegisch – schwedischen Grenze ohne Kontrolle und sonstigen Polizeigetue wie in Deutschland und Österreich haben wir Quartier im Lagunen Camping bei Strömstad bezogen.

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Dosengulasch oder Fisch

Wir waren mehrere Tage ohne Einkauf unterwegs und trotz offener Geschäfte am Sonntag gehen wir aus Solidarität zur Sonntagsallianz nicht einkaufen. Unsere Vorräte im Kühlschrank dezimierten sich rasch. Dann hieß es abends, nach einer längeren Geocachingtour quer über die Valberghalvøya, entweder greifen wir auf unsere Reserve Dosengulasch oder Specklinsen zurück oder wir fangen uns am Steg noch einen Fisch.

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Klippenkraxeln

Am CP- Skottevik

Auf Küstenklippen in Norwegen unterwegs zu sein bietet eine Vielzahl von Herausforderungen und Faszinationen. Die Suche nach einem geeigneten Weg. Wir wählen fast immer Ziele, wo man auf kaum erkennbare Pfade angewiesen ist oder es überhaupt keine Spuren gibt. Das bedeutet oft wieder zurück oder ein Stück hinunter, um irgendwelche Spalten und Risse überqueren zu können. Wie überhaupt das Gelände es in sich hat. Die Felsen im Trockenen Zustand sind kein Problem, Moos birgt immer die Gefahr des Ab- und Ausrutschen. Die Höhe der Flechten verdeckt manches Loch, in welches man nicht treten will. An vielen Stellen muss man sumpfige Flächen umgehen.

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Weiße Blitze aufs Meer hinaus

Ende August ein Wiedersehen mit dem „stolzen“ Leuchtturm hier an der südwestlichen Küste Norwegens. Er bietet Orientierung in einem der gefährlichsten Gewässer an der Küste hier. Viele Schiffe sind hier durch stürmische Winde an die Klippen gedrückt worden und daran zerschellt. Der Leuchtturm sendet heute alle 4 Sekunden einen weißen Blitz aus. Die Höhe dieses Blitzes ist 39,5 m über dem Meeresspiegel und reicht 17,5 Seemeilen aufs Meer hinaus.

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Der Jøssingfjord im Zweiten Weltkrieg

Die Gedenkstätten am Jøssingfjord

  1. Im Februar 1940 haben britische Soldaten im Jøssingfjord 299 Kollegen von Ihnen vom Nazi-Schiff Altmark befreit. Brigitte und ich besuchten die Gedenkstätte auf unserer Fahrt nach Farsund.
  2. Kampfhandlung in der Endphase des Zweiten Weltkriegs im Jøssingfjord

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