Wander- und Radtouren mit Geocaching in Manamansalo

Manamansalo ist berühmt für ihre über 80 Kilometer lange Küstenlinie, die weite, feine Sandstrände und bis zu 30 Meter hohe Sandufer im Norden bietet. Das ist für finnische Binnenseen sehr außergewöhnlich.

Sie ist die größte Insel des riesigen Oulujärvi-Sees (dem fünftgrößten See Finnlands) und gehört zum Rokua UNESCO Global Geopark. Sie liegt in der Provinz Kainuu in Mittelfinnland.
Der Oulujärvi-See kann aus gutem Grund als das Meer von Kainuu bezeichnet werden: Er enthält beispielsweise zwei der größten offenen Binnengewässer Finnlands. Das nördlichste davon, Niskanselkä, beherbergt Finnlands einziges Wandergebiet in einem Binnengewässergebiet.

Der Name stammt am wahrscheinlichsten von alten nordsamischen Begriffen ab und bedeutet übersetzt in etwa „Insel der sandigen Wälder, auf der es leicht ist, die Toten zu begraben“.
Laut einer lokalen Volkssage entstand die Insel jedoch ganz anders: Ein wütender Riese soll ein riesiges Stück Land aus einem Nachbarsee gerissen und es in den Oulujärvi-See geschleudert haben.

31 Geocaches konnten wir bei unseren Touren auf der Insel heben. Herzlichen Dank an die Owner für das Auslegen und Warten der Tradis.

Dabei folgten wir manch mystischen Zeichen in den finnischen Wäldern.

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Ein Spaziergang an der Promenade in Jyväskylä

Für unseren Besuch in Jyväskylä nutzen wir bei der Parkplatzsuche den Tipp unseres Womo-Reiseführers. Sie ist die siebtgrößte Stadt Finnlands und gilt als das Bildungs- und Kulturzentrum der Region Mittelfinnland und hat ca. 150.000 Einwohner.

Panoramaaufnahme aus dem Universitätsviertel

In der am nördlichen Ufer des Päijänne-Sees gelegenen Stadt geht jeder vierte Einwohner zur Schule oder studiert. Für Architekturfans ist die Stadt ein absolutes Mekka. Der weltberühmte finnische Architekt Alvar Aalto ist hier aufgewachsen und hat nirgendwo sonst auf der Welt so viele Spuren hinterlassen wie hier. Über 25 von ihm entworfene Gebäude – vom Universitätscampus bis zum Museum – stehen in der Stadt und der näheren Umgebung.
Leider hatte das Museum am Montag geschlossen.

Wir starten unseren Rundgang am Campus Mattilanniem und nutzen dazu die Stationen des Adventure Lab. Dazu nutzen wir am Ufer von Mattilanniemi den Rantaraitti, einen sehr populärer Fuß- und Radweg, der einmal komplett um den See Jyväsjärvi führt.

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Pause am Luhankajärvi und der Kärkisten-Brücke

Auf zweiten Etappe nach Helsinki machen wir Pause am Luhankajärvi. Der See ist etwa 2 km lang und rund 500 Meter breit und hat eine Fläche von ca. 0,44 km2 .

Lt. Recherche1 ist der See ein kulturhistorisches Denkmal der finnischen Binnenkolonisation. Er markiert präzise den Ort, an dem sich die Wildnis Mittelfinnlands im 15. und 16. Jahrhundert in eine sesshafte Kulturlandschaft verwandelte.

Wir geniessen hier am Parkplatz, der gleichzeitig die Bushaltestelle ist, unseren Kaffee und die beiden Muffin. Immer wieder hören wir es in Ufernähe plätschern und dabei schaut eine Flosse etwas aus dem Wasser – hier ist ein Räuber interwegs,

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