Die Ureinwohner Norddeutschlands machen in den kalten Wintermonaten eine Grünkohlwanderung. Traditionell geht einem winterlichen Grünkohlessen in Gesellschaft eine Grünkohltour voraus. Dabei handelt es sich um einen Ausflug durch die Natur, an dessen Ziel der Gasthof steht. Die TN-Innen vergnügen sich mit diversen Geländespielen bei diesem feucht-fröhlichen Wandern.
Die Wremer Cacher-Community hat dazu einige Runden ausgelegt
- GrünKohlTour 2016 – siehe GC6B1B9 – ca. z,5 km lang
- Auf ein Neues – GrünkohlTour 2017 – siehe z.B. GC70AD6
- GKT 2018 – Auf in die nächste Runde – GC7H9X8 – ca. 7,5 km lang
Am 23.12.1517 fand zwischen den Truppen des Bremer Erzbischofs Christoph von Braunschweig und der Bevölkerung des Wurster Landes statt. Die Wremer verloren ihre Selbstständigkeit gegen die Übermacht des kirchlichen Würdenträgers. Auf Seiten der Wremer kämpften auch Frauen beispielgebend die Freiheitskämpferin
Im Volksmund werden sie die weißen Männer genannt. 9 m hohe Skulpturen aus weißem Beton, die von Sven Wilg Hansen anläßlich des 100jährigen Bestehen der Gemeinde Esbjerg ausgeführt wurden. Die Skulpturen inspiriert von den Monolithen der Osterinseln, zeigen die Begegnung der reinen und unverrdienten Menschen mit der Natur. Der Mensch wie er war, als aus dem Leben der Mutter kam. So steht es in der Beschreibung, die uns zur Verfügung stand. Da fängt mein Problem an.
Als Einstieg in den Tag bereits um 06:00 erstmals aus den Federn, denn ein Regenschauer zieht über den CP und ich schließe die Dachluke im Bad. Um 09:00 dannraus zum Frühstück. Gitti erledigt heute ein seltenes „Geschäft“ am Morgen – sie holt die bestellten Weckerl an der Rezeption.
obiges Zitat ist von Goethe
Der morgendliche „Bumperer“, der Gitti aus dem Schlaf weckt, bin ich bei der Frühstückszubereitung um 09:00. Wir schlürfen unseren Tee im Freien und beobachten die diversen WohnwagenbesitzerInnen bei ihren Abbauarbeiten, denn der CP-Getterön baut für heuer am 16.9. seine Zelte ab.
Wacholder, über Stock und Stein an der Küste entlang. Insgesamt sammeln wir bei dieser 11 km Wandertour 16 Geocaches ein. Vom Nano bis kleine Doserl, im Holz und im Felsen versteckt bis zum Vogelhaus sind viele kreative Ideen für Verstecke dabei. Gitti schreibt im Tagebuch: „Auch die Aussichten sind immer wieder bezaubernd. Immer wieder tauchen Gedanken auf, wie wäre es hier zu leben?“
Bei einer unserer Geocachingtouren entdeckten wir herrlichen Apfelbäume mit knallroten Äpfeln, die mitten in einer verwilderten Strauchlandschaft standen. Ich ärgere mich immer, wenn die tollsten Früchte bei uns auf den Bäumen verfaulen. Man kann die leckersten Sachen damit machen und wenn man sie nicht selbst braucht einfach weiterschenken.
Tatort: Terassenstellplatz CP-Lovisenberg
Kurz nach 06:00 erhält Gitti das erste Glückwunschmail von Brother Örni, allerdings liegt sie da noch im Land der Träume. Der zärtliche Weckdienst holt sie erst gegen 09:00 schön langsam ohne Stress in das Hier und Jetzt. Zum Frühstück gibt es ein weiches Ei, den restlichen Champagner vom Vortag und allerlei Leckereien bevor wir unsere Geocachingtour starten.