Küstencaching nördlich von Esbjerg

Als Einstieg in den Tag bereits um 06:00 erstmals aus den Federn, denn ein Regenschauer zieht über den CP und ich schließe die Dachluke im Bad. Um 09:00 dannraus zum Frühstück. Gitti erledigt heute ein seltenes „Geschäft“ am Morgen – sie holt die bestellten Weckerl an der Rezeption.
Wir frühstücken km Freien, zwar bei frischen Temperaturen, aber bei Sonnenschein. Allerdings ziehen bald am westlichen Horizont dunkle Wolken auf, die einen Regenschauer ankündigen. Wir schaffen unser gemütliches Morgenprozedere gerade noch im Trockenen.

Wir starten um 11:30 vom CP mit unseren Drahteseln. Unsere deutschen Nachbarn trauen dem Wetter nicht und fahren mit dem Bus in die City von Esbjerg. Unseren ersten Cache heben wir in Hjerting (GC6Y86A) um 12:07 bei einer Granitskulptur, die an die Fischerei in dieser Gegend erinnert.

Dann starten wir eine Serie entlang der Sitzbänke an der Küste zwischen Hjerting und Marbæk. Sie laden zum Rasten und bieten ruhigen, gelassenen Ausblick auf die Ho-Bucht. Bei klaren Wetter (haben wir heute) sehen wir Skallingen, Langeli und Ho auf der gegenüberliegenden Seite. Wir finden – Den blå bænk (GC7QTFG), Hyggebænken (GC5W5FV), Den gamle Bænk (GC704AK), Bettebænken (GC4KA37), Granbánken (GC5W5HB), Spisebænken (GC4AJYT), Madpakkebænken (GC7H5BE).

Eine Cacheposition führt uns in einen Wald an der Küste – De 5petersen lytter til Dansk Geopodcast (GC6FVW1) – ein Vogelhaus mit einem speziellen Öffnungsmechanismus. Die Lösung ist vor einem, aber man braucht den richtigen Dreh.

Wir verlassen die Küste und beginnen eine Schleife zu ziehen, um Richtung CP zurück zu fahren. Dabei streifen „En lille Tur“ – den letzten (#10 – GC474V1) und den ersten (#1 – GC3G0RV). Diese Tour geht rund um Marbæk.

Am Rückweg entdecken wir einen Cache (GC67MRW), der zu einer Serie gehört, die anläßlich des Advents 2015 angelegt wurde. Für jeden dieser Weihnachtstage wurde ein Cache im Sydvest Dänemarks ausgelegt. Sydvest-Marbæk hat eine lustiges Dose, die ihm als Versteck dient. Einige 100m weiter werden wir dann bei einem Cache von einem frei laufenden Köter attakiert. Er fletschte schon ziemlich die Zähne bis er von den BesitzerInnen zurückgerufen werden konnte (Snub – GC67MRM).

Nach 5,5 Stunden und 24,87 km erreichten wir unser Womo wieder gegen 17:00. Wir legten sofort eine gemütliche Kaffepause bei Sonnenschein am CP ein. Am Abend gabs Lachsfilet mit Zucchini-Streifen, Erdäpfel, Salat und einem GrüVe aus dem Weinviertel.

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