Hirtshals – Camp unter dem Leuchtturm

Als wir Hirtshals erreichen, werden viele Erinnerungen, Emotionen und schöne Eindrücke vergangener Zeiten in jns wach. Der Fährhafen Hirtshals war für uns das Tor für Fahrten nach Norwegen. Zahlreiche Fischer*innencrews, die ich begleiten durfte, starteten hier weg. Viele Skandinavienurlaube starteten in Wirklichkeit mit der Fährpassage nach Kristiansand in Norwegen hier für uns.

Wir erreichen am frühen Nachmittag den Campingplatz, als wenig Betrieb herrschte und noch viel Platz war. Bis abends füllte dich der Platz mit Camper*innen. Viele nehmen den Standort als Ausgangspunkt für die Fährfshrt sm nächsten Tag. Andere wiederum, die abends mit den Fähren kommen, verbringen hier eine Nacht.

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Frühstück in Skagen

Wir starten gerade noch fechtzeitig in Albæk, den hier muss man den Standplatz vor 10:00 verlassen. Für uns bedeutet das, dass wir das Frühstück auf einem schönen Parkplatz mit einer Sitzgruppe uns zubereiten werden. Während der Fahrt kommt die Idee auf „Frühstücken zu gehen“. Aber wo? Bei der nächst besten Grlegenheit einer Sehenswürdigkeit, wird schon ein kleines Cafe dabei sein. Wir landen dann bei der

Die versandete Kirche St. Laurentius (dän. den tilsandede kirke)

Skagen zählte zur Zeit des heftigen Sandtreibens rund 2.500 Einwohner. Zur Zeit der Erbauung lag die Kirche noch inmitten von Äckern und Wiesen. Um 1770 erreichten die Wanderdünen die Kirche und sammelte sich zunächst an der Friedhofsmauer. Nach einem heftigen Sturm im Mai 1775 mit starker Sandflucht im Westen nahm der Flugsand derart zu, dass der Eingang der Kirche nur noch durch nahezu ständiges Sandschaufeln freigehalten werden konnte. 1795 gab die Gemeinde die Kirche schließlich auf. Das Kirchenschiff wurde 1810 abgerissen, auf königlichen Erlass hin wurde der Turm jedoch als Seezeichen bewahrt. Für eine bessere Sichtbarkeit wurde er weiß getüncht. 1816 übernahm das Leuchtfeueramt den Turm. Seit 1903 steht er unter Denkmalschutz und wird vom Nationalmuseum betreut. 
Ich persönlich finde die Kirche nicht so besonders spannend. Jeder Keller, wo oben ein Turm darauf steht, wirkt genau so. Berechtigt kann man sagen, hier missachte ich die historische Bedeutung.

Wo gab es das Frühstück?

Von Hafen zu Hafen nun sind wir in Albæk

Wir umfahren auf unserer Ostküstentour in Dänemark 🇩🇰 Sæby und steuern einen Standplatz am „Lysthavn“ von Albæk an. Die 1500 Einwohner*innen Gemeinde hat an der Ostsee nördlich des Hafens einen feinen Sandstrand, den wir bei einer Abendwanderung ausgiebig bewandern.

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Voerså

Am Womo-Stellplatz des Hafen in Voerså finden wir einen schönen Wiesenplatz mit Blick auf den Strand. Das 500 Einwohner*innen große Dorf bietet mit dem kleinen Hafen alle Standards, die man als Wohnmobilfahrer*innen braucht. Wir sind schon einige Tage in der Region Nordjylland und genießen die maritime Kultur in den Häfen.

Auf der Luftbildaufnahm der Gemeinde hat man eine schöne Übersicht über das Gemeindegebiet. Bei unserer Wandertour (ca. 8 – 9 km) waren wir ganz draussen an der Mole, im nördlichen Wald und im Siedlungsgebiet vom Sportplatz bis zum Riverside Cafe.

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Hafenkiebitze in Asaa

Nach den stürmischen Tagen steuerten wir etwas nördlicher den Hafen von Asaa an. Zwar wehte immer noch heftiger Wind, aber die Sonne ließ sich blicken und die heftigen Böen wandelten sich in heftige Windstösse. Die Temperaturen kletterten auch wieder Richtung 20 Grad. Wir hatten hier einen Stellplatz 5 m entfernt vom Pier mit direktem Blick auf das Hafengeschehen. Rechts neben uns stand ein schwedischen Paar, links ein norwegisches.

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Hadsund am Mariager Fjord

Ein Geocaching Trail entlang einer ehemaligen Bahnlinie und ein Sturmtief, das uns zwei Tage am Stellplatz in der Marina festhält

Kurz nach der Ankunft in der Marina machen wir mit den Fahrrädern eine Erkundungstour in die Stadt und nähere Umgebung der ursprünglichen Eisenbahnersiedlung, die heute die zweitgrösste Stadt in der Kommune Mariagerfjord mit einem moderen Handels- und Industriezentrum ist. Natürlich holen wir uns dabei ein paar Geocaches, die allerdings großteils an den Rändern der Stadt sind.

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Einsichten am Strand von Grenaa

Nach dem Abendessen bei dem wir die herrlichen „Fischleckereien“, die wir zuvor im Fischladen gekauft hatten, verspeist hatten, erkundeten wir den Strand von Grenaa. Direkt vom Standplatz in Skakkes Holm (56.405761, 10.923574) geht eine Fußgängerbrücke zum Wanderweg Richtung Strand. Von hier hat man auch eine schöne Aussicht auf den Hafen.

Am Hafen ist es wie auf einem Parkplatz nur noch extremer die Einsicht, dass das Vermögen dieser Gesellschaft ungleich verteilt ist. Unter Einsicht versteht man das Erkennen und Verstehen eines Sachverhaltes, das zielgerichtetes Verhalten ermöglicht. Also entweder verstehen sie es nicht also uneinsichtig oder sie wollen bewusst an dieser ungerechten Verteilung festhalten. Wer – die politischen Akteur*innen (ÖVP, FPÖ, Neos, ….) und die die Reich und vorallem die Superreichen sind. Definieren wir mal reich als jene, die mehr als 1 Million Euro Vermögen haben.

WeiterenEinsichten in das Strandleben in Grenaa

Grenaa

Denkmäler und Erinnerungen an den Freiheitskampf und Widerstand im Zweiten Weltkrieg

Wir steuern den Stellplatz von Grenna am Hafen an. Über eine Brücke geht es in das überschaubare aber quirlige Hafengebiet. Der Bootsclub, die Jagdvereinigung und ein paar Restaurants gruppieren sich um den Stellplatz. Umgeben und richtigehend eingerahmt wird das Hafengel-nde von einer Vielzahl kleinerer Ferienwohnungen, die wie Baus-tze aneinander gereiht dastehen. Mich erinnern sie an „Fallerhäuschen“, die ich in der Kindheit so gerne zusammengebaut habe. Dominiert wird das Gelände aber vom großen Gebäude des Kattegatzentrums auf der anderen Seite der Brücke, das wir 2019 mit Willi und Uschi besucht haben.

Wir schnuppern noch am Ankunftstag etwas in die Hafenstadt und besorgen uns frischen Fisch (eingelegte Heringe, geräucherten Lachs und ein Pfeffermakrelenfilet) dazu frisches Weißbrot vom Bäcker und wir haben alle Zutaten zum Abendessen. Den dazugehörigen Weißwein haben wir selber mit.

Geocaching in Grenaa

Geocaching rund um Ajstrup Strand

Im Fløjstrup Wald

Vom CP am Ajstrup Strand aus, machen wir mehrmals eine Durchquerung des Waldes entlsng der Radruote 5, die nach Moesgaard und weiter nach Aarhus führt. Diese Walgebiet südlich von Aarhus gehört zu den Marselisborgwäldern. Der größte Teil des Waldes ist ein gemischter Laubwald, wobei Arten wie Buche, Esche und Ahorn am häufigsten vorkommen.

Wir nutzen immer wieder die Gelegenheit für Abstecher an die Küste. Hier treffen wir auf Buchten mit kleinen Sandstränden und naturbelassenen Küstenwald. Dabei treffen wir vereinzelt auf Wander*innen, die das Gebiet als Erholungsgebiet nutzen.

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„Aussichten“ am Ajstrup Strand

Unsere Sommertour führt uns in Dänemark weiter nordwärts. Wir landen südlich von Aarhus in einem Campingplatz, wo wir vier Nächte bleiben. Wie immer das wechselhafte Wetter. Regenschauer gefolgt von Sonnenphasen. Die Wetteraussichten sehr unbeständig. Nach dem Abendessen nutzen wir regenfreie Stunden für einen Strandspaziergang.

Aussicht bezeichnet ursprünglich den „Blick nach draußen“, im übertragenen Sinn auch den „in die Zukunft“. Beim Schreiben dieses Artikels beschäftigte ich mit Dem Wort „Aussicht“. Ich verwende es oft im Zusammenhang mit „Übersicht“, wenn man etwas überblicken kann, etwas von einem erhöhten Standpunkt, auf einem Hügel oder Berg.

Weitere Aussichten