Street-Art in Oskarshamn

Oskarshamn an der schwedischen Ostseeküste hat sich seit 2020 durch das Projekt Oskarshamn Street Art (OSA) unter der Kuratierung des lokalen Künstlers Albin Wiberg zu einer bekannten Open-Air-Galerie entwickelt. Die Stadt beherbergt über 20 groβflächige Wandgemälde (Murals) renommierter internationaler und schwedischer Street-Art-Künstler. 

Das Werk stammt stammt von dem renommierten niederländischen Künstlerduo TelmoMiel (Telmo Pieper und Miel Krutzmann).

Es zeigt einen surrealen, charakteristischen Stil-Mix von TelmoMiel: Ein gewaltiger Fisch verschmilzt optisch mit einem historischen Holzschiff. Das Werk schlägt eine Brücke zwischen der maritimen Geschichte Oskarshamns als Hafen- und Werftstadt und der tiefen Verbindung zur Ostsee.

Peace von Martin Whatson (Norwegen)

Eine Kombination aus Schablonenkunst (Stencil) und Graffiti, bei der ein Friedenszeichen in Betongeoptik aus der Wand gehauen wirkt.

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Lange und dunkle Winter – Graffiti in Reykjavik

Während unserer Reiseberichte wird es immer noch Berichte über unsere Islandtour geben. Die Vielzahl der Eindrücke muss ich erst in Blogeinträge kleiden. Heute ein anderer Blick auf Reykjavik. Bei unseren Rundgängen und Geocachingtouren durch die Stadt sahen wir eine Vielzahl von Graffitis.

Wir haben für uns mehrere Theorien entwickelt worauf diese lebendige Graffitikultur zurück zuführen ist. Die langen und dunklen Winter bringen Zeit zum Nachdenken und die studentische Kultur in der Stadt. Die 1998 gegründete private Hochschule bietet 3500 Studierenden die Möglichkeit auf vier Fakultäten zu studieren. Ich finde die Kreativität in einem solch rauhen Land zu leben drückt sich auch in Kunst und Kultur aus.

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