17. Juni 2018
Ausgangspunkt war Kritzendorf. Unser erstes Ziel der heutigen Geocache-Runde war der Multi „Türkischer Backofen“ (GC4YGXR). Der Name ist etwas irreführend, weil es sich hier um einen Backofen handelt, den die heimische Bevölkerung während der türkischen Belagerung hier im Wald in Betrieb setzte.
Der Anmarsch ist etwas aufwendig, den der direkte Weg ist wegen eines Pilzbefalls der Eschen gesperrt, weil herabfallende Äste die WandererInnen gefährden könnten.
Nach dem Backofen zur Paulakapelle (GC1REPC), wo wir vorher den tollen Blick auf Wien und die Donau genießen.
Von dort gings weiter zur Hundsbergrunde, wo wir bei #5 starteten. Ein bekanntes Gesicht begrüsste uns am Wanderweg – Nicola – eine gute Freundin war hier mit einer Gruppe zum Erholen unterwegs.
Die Hundsberg-Strecke selbst besteht aus 13 Doserl, die jeweils etwas abseits des Weges platziert sind. Eine gemütliche Wanderung für einen Nachmittag in der Natur. Zwischen #2 und #1 machten wir noch einen Abstecher zum „Gipfelsieg“ beim Doserl auf der Hundsbergspitze (GC4YZZ2). Festes Schuhwerk ist hier beim Geocaching doch notwendig, denn abseits der Forstwege gehts über Stock und Stein.
Auch Schmetterlinge durften heute nicht fehlen. Die Weißfleck-Widderchen umschwärmten uns an den sonnigen Stellen geradezu massenhaft. Am Weg selbst sonnten sich zwei Exemplare:
Der Kaisermantel ist ein Bewohner von sonnigen, blütenreichen Stellen in Wäldern und anderen von Gehölzen dominierten Lebensräumen und
besiedelt Waldränder, Waldwege, Waldlichtungen, Waldsäume, Hecken, Kahlschläge, feuchte Hochstaudenfluren, Bachtäler und Gräben, Steinbrüche, Parks, Friedhöfe und Gärten.
Das Tagpfauenauge besiedelt eine Vielzahl von offenen und halboffenen Lebensräumen, auch im Siedlungsbereich (z. B. Parks, Friedhöfe und Gärten). Nur dichte Wälder werden gemieden.
Zum Abstieg kehrten wir nach dem Suchen bei #13 um, und machten uns auf den Weg zu den Dosen „Am Klosterbruch“ #6 (GC7A8Y6) bis #8. Dabei schreckten wir dieses Urtier auf


Unter dem Motto – täglich ein Schmetterling – ist heute ein C-Falter, der uns vor die Kamera flog. Er gehört zur Familie der Edelfalter und seine Unterfamilie sind die Fleckenfalter. Die Flügelspannweite beträgt 40 – 50 mm. Das Verbreitungsgebiet reicht in Europa bis 66. Breitengrad. Die Falter leben an Waldwegen und -rändern. Sie bevorzugen Salweiden, Hasel- und Ulmengebüsche.
Wir kommen rekordverdächtig um 10:45 mit unseren Rädern weg. Zuerst noch ein paar Cache in Österreich – dann über die Brücke nach
Neben den Gelsen bietet uns die Fauna auch einiges. Vor allem Schmetterlinge. Ein alter Bekannter, den wir auch in Oberretzbach schon einmal getroffen haben ist das
Ein neuer in unserer Reihe Nachtfalter ist der Schmetterling des Jahres 2016, den wir beim Cache GC52XTY – N46°43.315‘, E015°50.770‘ entdecken – der
1. Juni 2018
befand sich auch für damalige Zeiten ein riesiges Flusskraftwerk. Damit wurde die Getreidemähle betrieben. Gleichzeitig Essiggurkerl produziert. In den Gebäuden hier haben die ArbeiterInnen gewohnt. Julius Meinl (ein Urahne der heutigen Meinldynastie) wohnte in einem Schloß im heutigen Slowenien. (N46°43.622‘ – E015°52.621‘)
Der große 

Heute gings um 07:30 aus den Federn zu einem Indoorfrühstück, denn vor dem Womo gabs noch kühlere Temperaturen und Hochnebel und noch keinen Sonnenschein. Knapp vor 09:00 starteten wir mit den Rädern zur Regattastrecke in Ottensheim.
n Juniorinnen B im Doppelvierer, Doppelzweier und im Einzel an die Rennen ging. 3 sehr anstrengende Rennen pro Tag in relativ kurzen Abständen. Iris schaffte das großartige Ergebnis im Einer, dass sie sich für den Finallauf A qualifizieren konnte. Wir wurden beim Fotografieren und beim Anfeuern von der Sonne gebruzzelt. Den anwesenden Frauen lief allerdings ein leichter „Kälteschauer“ über den Rücken, wenn die slowenischen Männer-Vierer-Crew in den hautengen Trikots und den antrainierten Muskeln direkt an uns vorbei marschierte. Ein leichtes Lächeln huschte dabei über ihre Gesichter.
Ein gemütliches Frühstück am Vormittag. Dann der Besuch des 
