1. Juni 2018
Heute gings ziemlich rund. Nach zähen Aufstehverhandlungen mit meiner lieben Schnarchschrauberin starten wir eine Geocaching – Radtour entlang der Mur Richtung Radkersburg. Insgesamt schafften wir 30 km – dazu mehr in den folgenden Zeilen.
Als erstes der Murturm: Die Doppelwendeltreppe zur Plattform erzeugt ein einmaliges Raumgefühl. „Sie verbindet und verschraubt den Raum mit Zeit“ schrieb Erich Fried zu der Treppe in Graz. (N46°43.245‘ – E015°49.403‘)
Kunstmühle Julius Meinl Donnersdorf – ein fast idealer Ort für einen Lost Place Cache. Hier
befand sich auch für damalige Zeiten ein riesiges Flusskraftwerk. Damit wurde die Getreidemähle betrieben. Gleichzeitig Essiggurkerl produziert. In den Gebäuden hier haben die ArbeiterInnen gewohnt. Julius Meinl (ein Urahne der heutigen Meinldynastie) wohnte in einem Schloß im heutigen Slowenien. (N46°43.622‘ – E015°52.621‘)
Der große Schillerfalter – Im Auwald lockte mein Schweiß einen ganzen Schwarm von Schillerfaltern an. Einer saß auf meiner Hand – der andere am Helm. (N46°43.343‘ – E015°49.367‘)
Tour de Mur – beim Geocaching lernten wir einen der Gründerväter von der Tour de Mur kennen. Er erzählte uns von den Anfängen der ersten Fahrt aus dem Lungau zum Mur-Drau-Zusammenfluss im damaligen Jugoslawien. Damals war die gesamte Radtour, teilweise mit Rennrädern auf Schotterstrassen, seh beschwerlich, denn es gab keine Radkarten und nur ungenügende Information. Morgen fahren 1300 radbegeisterte Fans die dritte Etappe von Graz nach Radkersburg, wo ein großes Volksfest stattfindet.
Nach dem Mittagessen um 14:00 gings im Eiltempo zurück zum CP, denn wir waren von dunklen Wolken schon eingekreist.


Heute gings um 07:30 aus den Federn zu einem Indoorfrühstück, denn vor dem Womo gabs noch kühlere Temperaturen und Hochnebel und noch keinen Sonnenschein. Knapp vor 09:00 starteten wir mit den Rädern zur Regattastrecke in Ottensheim.
n Juniorinnen B im Doppelvierer, Doppelzweier und im Einzel an die Rennen ging. 3 sehr anstrengende Rennen pro Tag in relativ kurzen Abständen. Iris schaffte das großartige Ergebnis im Einer, dass sie sich für den Finallauf A qualifizieren konnte. Wir wurden beim Fotografieren und beim Anfeuern von der Sonne gebruzzelt. Den anwesenden Frauen lief allerdings ein leichter „Kälteschauer“ über den Rücken, wenn die slowenischen Männer-Vierer-Crew in den hautengen Trikots und den antrainierten Muskeln direkt an uns vorbei marschierte. Ein leichtes Lächeln huschte dabei über ihre Gesichter.
Ein gemütliches Frühstück am Vormittag. Dann der Besuch des 



Weiter ging unsere Radtour wie erwähnt am sehr schmalen Radstreifen auf einer vielbefahrenen Landstrasse zum 


18. Mai 2018
