Cash in – Trash out

7. April 2018

Gittis Schwester „Karin“ kam heute als Verstärkung für den CITO in Eisenstadt.

Was ist ein CITO?
Cache In Trash Out“ (CITO) bedeutet so viel wie „Cache/Dose rein, Müll raus“. Gemeint ist damit ganz allgemein, dass man den Müll, der gelegentlich von anderen Spaziergängern in der Natur zurückgelassen wird, und über den man beim Geocaching häufig stolpert, einsammelt und umweltgerecht entsorgt.

Um ca. 12:00 starteten wir das Cashmobil, um zum vereinbarten Treffpunkt in Eisenstadt zu kommen. Bei der Anmeldung trafen wir „Werwolfi, Eisenstaedter, Team Goggy & Wally. Letzter hat mich wegen seinem TB gesucht (ein Käfer mit Erinnerungen) um das gute Stück im Juni nach Portugal zu bringen.

Wer findet uns auf diesem Bild?

„Hard-Facts“: Zahlreiche Flaschen, Dosen, Plastik- und Papierverpackungen und vieles mehr wurden aufgesammelt. Insgesamt wurden rund 4.030 Kilogramm Müll (davon 420 Kilogramm Alteisen) sowie sechs Autoreifen eingesammelt und zur fachgerechten Entsorgung zur städtischen Altstoffsammelstelle gebracht.

Am nächsten Tag grüßte uns der Muskelkater.

Dem Horror auf der Spur in Siegendorf

6. April 2018 

Bei der Anreise nach Oggau machten wir zwei Zwischenstopps – Bauhaus im 10. Bezirk und Bauernmarkt in Eisenstadt. Am Bauernmarkt trafen wir bei einer amerik. Reisegruppe Fans der Green Bay Packers. Die Green Bay Packers sind das einzige Team im US-Profisport, das nicht Eigentum eines einzelnen Besitzers ist, sondern mehr als 350.000 Anteilseignern gehört.

Am Nachmittag trauten wir uns zu, den Horroraufgaben in Siegendorf nachzugehen

  1. Um welche geselligen Tiere geht es in dem Film Arachnophobia?
  2. Alfred Hitchcook und seine fliegenden Viecher
  3. Dann geht es um den Friedhof der Kuscheltiere und Sakralbauten in Österreich
  4. Der Weiße Hai darf natürlich auch nicht fehlen.

Brigitte und ich haben alle Aufgaben gelöst und haben den Final berechnet. Das Heben muss bis zum nächsten Besuch in Siegendorf warten.

Nach dem Horror eine Pilgertour

Marzer Hunderunde

3. April 2018

Ostern sind tierische Tage vom Horsetrail zur Hunderunde. Wie üblich schnarchen wir bis mindestens 09:00 und frühstücken aufwändig und sehr gemütlich. Also kommen wir erst gegen Mittag vom CP weg.

Foto: Brigitte Drizhal

Heute steuern wir die Gmeinde Marz südlich von Mattersburg an. Hier hat der Owner „83HAM“ eine kleine Runde (MHR#1 bis MHR#9) zusammengestellt. Bei Schönwetter mit einer tollen Aussicht auf die Burg Forchtenstein und die Rosalia. Neun Caches warten darauf entdeckt zu werden. Wir haben die Strecke etwas verlängert, denn beim Aufschreiben der Bonuszahlen waren wir schlampig und mussten zweimal zurückgehen um die Daten für MHR#9 zu haben.

Foto: Brigitte Drizhal

Die Runde haben wir mit den Caches „Weisses Kreuz – GC4EMDN – ein Multi“ und „Auskreitkapelle – GC4F173“ entsprechend der Empfehlungen des Owners kombiniert. Bezüglich Kapelle auch in der Kirche regiert das Geld – ursprünglich hieß sie Auskreitkapelle und war einer verstorbenen Bäuerin gewidmet. Instand gesetzt wurde sie von der Mattersburger Jägerschaft und jetzt heisst sie Hubertuskapelle.

Mir fällt bei Wanderungen im Burgenland auf, dass es kaum wo soviele Jagdsitze gibt wie hier in Burgenland.

Wir halten Hof

2. April 2018

Heute ist 11km langer Geocaching -Trip in der Gemeinde Hof (Bezirk Bruck/Leitha) angesagt.Insgesamt werden es 15 Doserl. Wir starten beim TB-Hotel, wo wir keine Gäste vorfinden, aber 2 BewohnerInnen zurücklassen. Unsere Stationen sind Hof 24 – 23 – 22 – 21 – 19 – 18 – 11 – 12 -10 – 9 – Hof an der Leitha – 8 – 3 – 2. Am Weg von Hof 21 zu 19 hatten wir einen tollen Blick auf den Schneeberg. Eine gelungene Idee ist der Cache Hof 18 – Telefonhüttl, beim Cache Hof 11 – Tankstelle – haben wir uns vom Hint etwas irritieren lassen.

Im Wirtshaus im Ort haben wir eine einstündige Pause bei Marillenpalatschinken verbracht. Hier bewunderte Gitti die „schnittigen Eisen“ einer Mofa-Gang und eine Puch MV50, was mich an meine Jugendzeit erinnerte, war auch dabei.

Zwei Ereignisse gabs noch auf der weiteren Tour. 1. Die älteste Österreicherin (im 112. Lebensjahr) ist hier in Hof vor kurzem gestorben und 2. die Burgruine Turmhof. Alles was Kaiserin Maria Theresia verbockt, geschaffen und getan hat, hat sie hier von Gräfin Carlotte Fuchs gelernt. Die durfte sich dafür als einzige Nichthabsburgerin in die Kaisergruft legen.

Sturm – kein Osterhase dafür ein Horsetrail

1.April 2018

Um 04:00 morgens treffen die angekündigten Ausläufer der Sturmfront ein. Wir schlüpfen in ein paar Kleidungsstücke und fahren die Karnise ein. Wir schnarchen weiter.

Das Lachsfrühstück lacht uns um 10:00 mit einem Gläschen Frizzante bis 11:30 an. Inzwischen hat sich der Sturm so richtig aufgebaut. Richtige Sturmböen ziehen über den CP – sie erinnern uns an die Atlantikküste in Norwegen.

Weinbergepanzer

Heute führt uns die Geocachingtour nach Pöttelsdorf – zum Horsetrail. Eine Runde durch die Weinberge und entlang eines Naturschutzgebietes. Zwischen Hirsetrail 3 und 4 kommen wir vom Weg ab und marschieren quer durch das Unterholz  mittels unseres Navi. Dafür entdecken wir eine Infotafel zur Fauna dieser Gegend und erfahren welche Besonderheiten es mit Neuntöter oder Ziegenmelker auf sich hat. Mehr dazu unter www.pannonian-slow-route.at  

Gitti meinte bei der Anfahrt nach Pöttelsdorf:

Hier werden die Kirchtürme schon zu Weinflaschen ummodeliert!

 

Geocaching – Rund um den Neufeldersee und die Blaubärrunde am Karsamstag

Beim Aufstehen blendet uns die Sonne (09:00) allerdings nur kurze Zeit, denn im Laufe des Tages bekamen wir sie nur selten zu Gesicht. Ein idealer Tag zum Geocaching. Wir starteten das Cachemobil und steuerten den Parkplatz am Neufeldersee beim GC5PTQK (N47°51.872‘ E016°23.658‘). Die Strecke zu den Dosen 01 bis 10 führt auf einer festen Straße entlang der Seesiedlung weiter an der niederösterreichisch-burgenländischen Grenze unter der A3 Richtung Pottendorferstrasse. Ein kleiner Tipp nehmt euch ein Kleines Handtuch mit für diverse Bachbegehungen. Einen Rastplatz findet ihr bei  47°53.028‘ E016°25.290‘. Weiter Richtung

Foto: Werner Drizhal

Pottendorf: Den Cache am Ortseingang fanden wir nicht. Historisch interessant ist der Nano bei GC5VYRK „Landegger Flüchtlingsdenkmal“. Der Cache ist bei Gedenkstätte platziert, wo ca. 650 Flüchtlinge, die während des Krieges 1915-1918 ihre Heimat Friaul, Istrien und Südtirol verlassen mussten und im Flüchtlingslager bei Landegg gestorben sind. Nun gings zur

Blaubärrunde – der Owner „GnomeDePlume“ schreibt, dass die wunderbaren Bücher „Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär“ und „Ensel und Krete“ von Walter Moers waren die Inspiration zu dieser kleinen Runde durch die Ebenfurther „Unter-Au“. Wir starteten die Runde von der Dose Nr.6 (GC7AZA7). Dabei mussten wir zweimal Gewässer überqueren – das erstemal bei N47°53.538‘, E016°23.554‘ und dann durch die Leitha über eine Schotterbank bei N47°52.717‘, E016°22.984‘.

Insgesamt schafften wir heute 17 Caches nach 5 Stunden 23 Minuten und 14,46 km Fußmarsch.

Erste Ausfahrt 2018 nach Oggau

Sonnenuntergang am CP

Camping hat für mich etwas mit Freiheit und Naturerlebnis zu tun. Standplätze, die durch Gänseblümchen in ein weißes Kleid getaucht sind, die weißen Birkenstämme und die ersten Schreie der Störche, die am Neusiedlersee Quartier bezogen haben. Nach einer kurzen Wartezeit werden wir herzlich von Frau Lukesch der guten Seele am CP begrüßt.

Bevor wir so richtig ins Putzen starten gönnen wir uns in der Südwindschenke gebackene Seelachs serviert von Josef, den Kellner, den hier alle kennen. Außen geputzt, Reinigungscreme für die hartnäckigen Flecken, polieren, innen putzen, Dachlukenreinigung, usw. Um 18:45 ist das Womo wieder im betriebsbereiten Zustand für die kommende Campingsaison. Ein Abendjauserl mit einem Henkell Blanc de Blancs ein prickelnder Einstieg in den Abend.

Eingeräumt ist´s

In der Nähe des Oksfjordbre in Norwegen

Mittags Kleidung, Wander- und Radausrüstung hervor gekramt, haltbare Lebensmittel eingepackt, Bier und Wein bereitgestellt. Aus dem Keller den Fotodrucker und die Nespressomaschine geholt. Handtücher, Putzlappen und Waschzeug in die Transportkiste gegeben. Ab zum Womo, um alles fürs nächste Wochenende zu verstauen.