Von der Lassallstrasse bis zur Mexikokirche

Wir nutzen die mittäglichen Sonnenstrahlen um zwei Adventure Labs und zwei Tradis am Nachmittag zu heben. Gleichzeitig können wir unserer „Arbeiter:innen-geschichte-neugier“ nachgehen.

Das Schmuckstück dieser Straße ist sicherlich der Lassall-Hof. Das Gebäude steht auf einem geschichtsträchtigen Areal, auf dem sich Ende des 19. Jahrhunderts eine Pferdetramway-Remise (Depot) befand. Das Grundstück umfasst ca. 6.720 m², wovon knapp 58 % verbaut sind – der Rest entfällt auf die großzügigen Innenhöfe, die als grüne Lungen und soziale Begegnungszonen dienen.

der Lassall-Hof beherbergte von Beginn an einen städtischen Kindergarten, eine Mutterberatungsstelle, eine Bibliothek und 6 Waschküchen und zahlreiche Geschäftslokale im Erdgeschoss.

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Der Grüne Prater

…ist ein weitläufiges Wald- und Wiesengebiet, das einst kaiserliches Jagdrevier war. Er wurde von Kaiser Joseph II. in 1766 für die Bevölkerung geöffnet. Schon damals siedelten sich hier die ersten Kaffeehäuser und Restaurants an.

Heute ist der Grüne Prater ein Eldorado für Spaziergänger, Läufer, Radfahrer und Reiter und wird als großes Erholungsgebiet in der Stadt hoch geschätzt. Am bequemsten kann man diese grüne Lunge Wiens mit der rund vier Kilometer langen Liliputbahn erkunden.

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