Die Mosaike in Aquileia

2500 Jahre nach der ersten Besiedlung landete ein Bus christlicher „Germanen“ friedlich in Aquileia. Die Besichtigung wurde entsprechend der römischen Tradition von einem „triumviri“ Hubert, Willi und Andrea angeführt. Entsprechend der christlichen Tradition des ersten Bischofes des heiligen Hermagoras besuchten sie die wichtigen Fußboden-Mosaike in der Basilika, um sich Kenntnisse der frühchristlichen Bildersprache anzueignen.

Der Kampf der Schildkröte mit dem Hahn symbolisiert den ewigen Kampf zwischen Schatten und Licht.

Die Inschrift erinnert daran, dass dieses ganze Werk unter Bischof Theodorus entstanden ist. Übersetzt lautet sie: „Heil dir, Theodorus! Mit Hilfe des Allmächtigen und der vom Himmel dir anvertrauten Herde hast du alles glücklich ausgeführt und glorreich eingeweiht.“ Der Text lässt vermuten, dass die Inschrift nach dem Tod Theodorus 319 angebracht worden war. Für die Historiker ist dies das erste Dokument einer organisierten christlichen Gemeinde, bestehend aus einem Bischof und Gläubigen in Aquileia.

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Baden im Tyrrhenischen Meer

Nach den zahlreichen Städtetouren verschafften wir uns im Meer bei Marina di Castagneto die notwendige Abwechslung. Am Campingplatz im schattigen Pinienwald gönnten wir uns mehrere Badeausflüge an den herrlichen Sandstrand. Das angenehme, kühle Meer sorgte für die notwendige Abkühlung nach den hitzigen Partien im Wikingerschach.

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Frühstück in Skagen

Wir starten gerade noch fechtzeitig in Albæk, den hier muss man den Standplatz vor 10:00 verlassen. Für uns bedeutet das, dass wir das Frühstück auf einem schönen Parkplatz mit einer Sitzgruppe uns zubereiten werden. Während der Fahrt kommt die Idee auf „Frühstücken zu gehen“. Aber wo? Bei der nächst besten Grlegenheit einer Sehenswürdigkeit, wird schon ein kleines Cafe dabei sein. Wir landen dann bei der

Die versandete Kirche St. Laurentius (dän. den tilsandede kirke)

Skagen zählte zur Zeit des heftigen Sandtreibens rund 2.500 Einwohner. Zur Zeit der Erbauung lag die Kirche noch inmitten von Äckern und Wiesen. Um 1770 erreichten die Wanderdünen die Kirche und sammelte sich zunächst an der Friedhofsmauer. Nach einem heftigen Sturm im Mai 1775 mit starker Sandflucht im Westen nahm der Flugsand derart zu, dass der Eingang der Kirche nur noch durch nahezu ständiges Sandschaufeln freigehalten werden konnte. 1795 gab die Gemeinde die Kirche schließlich auf. Das Kirchenschiff wurde 1810 abgerissen, auf königlichen Erlass hin wurde der Turm jedoch als Seezeichen bewahrt. Für eine bessere Sichtbarkeit wurde er weiß getüncht. 1816 übernahm das Leuchtfeueramt den Turm. Seit 1903 steht er unter Denkmalschutz und wird vom Nationalmuseum betreut. 
Ich persönlich finde die Kirche nicht so besonders spannend. Jeder Keller, wo oben ein Turm darauf steht, wirkt genau so. Berechtigt kann man sagen, hier missachte ich die historische Bedeutung.

Wo gab es das Frühstück?

Hadsund am Mariager Fjord

Ein Geocaching Trail entlang einer ehemaligen Bahnlinie und ein Sturmtief, das uns zwei Tage am Stellplatz in der Marina festhält

Kurz nach der Ankunft in der Marina machen wir mit den Fahrrädern eine Erkundungstour in die Stadt und nähere Umgebung der ursprünglichen Eisenbahnersiedlung, die heute die zweitgrösste Stadt in der Kommune Mariagerfjord mit einem moderen Handels- und Industriezentrum ist. Natürlich holen wir uns dabei ein paar Geocaches, die allerdings großteils an den Rändern der Stadt sind.

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Geocaching in Saltbæk

Das Wetter hat sich gebessert und wir wollen in den nächsten beiden Tagen die zahlreichen Geocaches im Wald und an der Küste heben. Dabei werden wir über 80 km auf Forstwegen, Küstenstrassen und Radwegen zurücklegen. Wir reizen unsere Fahrkünste und Möglichkeiten unserer E-Bikes ziemlich aus. Waldluft, Küstenwind, manchmal entsteht der Eindruck er kommt immer von vorne und der Blick auf den Himmel, was macht das Wetter gerade, begleiten uns bei den Touren an diesen beiden Tagen.

Saltbæk Strand ist ein Sand- und Kiesstrand.
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Abendliches Strandgezwitscher in Holbæk

Bei Abendspaziergang versuchte ich die Vogelwelt an der Küste von Holbæk vor die Kamera zu bekommen. Gar nicht so einfach einen Pkatz zu fibden, wo genügend Ruhe herrscht und die Vögel nicht aufgeschreckt werden. Bei der Artenbestimmung bin ich ein Laie und auf Vergleiche im Netz angewiesen, also sind meine Angaben mit Vorbehalt zu betrachten.

Mein Favorit an diesem Abend: Der Gänsesäger

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Ein Zengarten mitten in Dänemark

Wir steuern in Stenlille (55.532121, 11.539905) einen floristische Besonderheit Dänemarks an. In einem kleinen Dorf auf Seeland hat Jørgen Nielsen einen wunderschönen Zen-Garten aufgebaut. Auf der einen Seite der Strasse beim Haupthaus hat er mit 8000 Tonnen Steinen eine Berglandschaft mit mehreren Teichen, verschlungenen Wegen und Grotten erbaut.

Am Eingang erwartet uns ein älterer Herr mit einem kleinen Hund an der Leine. Es dürfte der Besitzer, Planer und Gestalter dieses Garten sein. Auf jeden Fall bezahlen wir bei ihm den Eintrittspreis und bekommen zur Bestätigung je einen Stempel auf die Hand gedrückt. Wir schlendern durch den Garten und sind neugierig was uns hinter der nächsten Biegung erwartet. 1985 wurde hier mit dem Bau des Garten begonnen.

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Am Gyldensteen Strand

Gyldensteen Strand ist ein wunderschönes Naturgebiet in der Nähe von Bogense mit Seen, Lagunen und Meerblick. Die breiten Wegen sind perfekt für einen Spaziergang, und es gibt eine tolle Aussicht von den Vogeltürmen.

Daniel Villadsen in visitnordfyn.de

In Fünens größtem Naturrestaurierungsprojekt flossen 2014 nach der Entfernung der Deiche 2014 Millionen Tonnen Wasser zurück und eine Lagune und ein See wurden in der Gegend wiederhergestellt.

Wir wählen als Ausgangspunkt für unsere Erkundungstour einen Schotterparkplatz am Stegøvej (55°34′21.16″N 10°06′29.16″E). Wir wären mit den Womos fast schon umgekehrt, wenn uns eine Hausbesitzerin nicht auf den Parkplatz hingewiesen hätte. Es führt auch eine 35 km lange Radroute an diesem Parkplatz vorbei.

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Über den Lille Belt nach Bogense

Von Frederica geht es auf die andere Seite der Bucht des lille Belt in die touristisch orientierte Kleinstadt mit drei Campingplätzen und vielen Ferienhäusern. Bogense verfügt über den mit 760 Liegeplätzen größten Yachthafen auf Fyn. Nach einigem Herumkurven finden wir für unsere 2 Womos einen Parkplatz (55°34′03.15″N 10°04′48.84″E), wo wir drei Stunden parken dürfen.

Bei unserem Hafentundgang nehmen wir viele Boote unter die Lupe.

Im Ort gibt es ein reichhaltiges Angebot an Fischgeschäften und den dazugehörigen Snacks. Wir „strandeln“ durch den Ort genießen die Hafenatmosphäre und das Treiben auf den Schiffen. Auch hier trifft sich Arm und Reich, wenn man die Boote betrachtet.

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