Mit dem Rad nach Rimini

Wir nutzten unseren Ruhetag vor der letzten Etappe der Rückreise für einen Radausflug entlang der Küste von Riccione nach Rimini. Die Temperaturskala kletterte gegen die 30 Grad-Marke, noch wenig Torist*innen gemischt mit dem geschäftigen Vorbereitungsarbeiten auf den Mythos der invasione tedesca, des Teutonengrills, wie es selbst in Wikipedia beschrieben wird.

Am äußersten Ende der Kaimauer steht dieses Denkmal – es symbolsiiert die wartenden Frauen und Kinder, die auf die Rückkehr der Männer von der Seefahrt warten.
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Am Strand von Riccione

Traurige Berühmtheit erhielt der Strand in der österreichischen Geschichte im Faschismus. Hier biederte sich der damalige austrofaschistische Kanzler Dollfuß an sein Vorbild Mussolini an. Mussolini am Strand seiner Privatvilla in der Badehose und Dollfuß im Anzug. Dieses Bild geht mir nicht aus den Kopf als ich erstmals hier in Riccione den Strand betrete.

Angesichts des herrlichen Wetters und des fast leeren Strandes in der Vorsaison verblassen diese Eindrücke und ich erhole mich von der anstrengenden Etappe der Rückfahrt vorbei an den vielen Baustellen der Autostrade Adriatica.

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