Hirschalm IV/1

Am Abend gibt es nach der Jause ein Runde Mit einem Kartenspiel. Der Name Gesellschaftsspiel geht auf den Ausdruck Gesellschaftszimmer für einen Salon in bürgerlichen und adeligen Häusern der Neuzeit zurück. Später wurde der Begriff auf ein unterhaltendes Spiel ausgedehnt, das von mehreren Kindern oder Erwachsenen zusammen gespielt wird.1 Für heute Abend wählten wir ein klassischen Kartenspiels eine Abwandlung des Spite and Malice, dem Skip-Bo. Hier leben wir unseren Trotz und Bosheit aus. Mittlerweile wurde unsere Runde verstärkt. Denise und Harald haben das Zimmer neben uns bezogen.

Am nächsten Vormittag wurde die Silvestergruppe durch Jasmin, Peter, Uschi und Willi verstärkt. Die Gruppe kam aus Wien, den Inn- und Traunviertel und traf sich im Mühlviertel. Eine interessante Mischung aus PensionistInnen, Techniker, Altenpflegerin, Einkäufer und Lehrerin traf sich hier zum „Jahresendfest“ (eine Bezeichnung aus dem Römischen Reich) oder zum Altjahrtag wie es früher in Österreich bezeichnet wurde.

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