Bei den Hirschen

Sie melden heute unbeständiges Wetter aber großteils trocken. So starten wir gegen mittags unsere Geocachingtour. Nach Mitterndorf an der Fischa legen wir unseren Ausgangspunkt.

Wir parken beim ehemaligen Postamt. Heute ist hier ein Friseur. „Echte“ Postämter sind heute Raritäten. Nach der großen Schließungswelle hat sich die Zahl der Postfilialen in Österreich von 2300 auf 450 reduziert. Sabser3 erinnert mit dem Cache Mitterndorf#LP Post – GC7KFF3 an das ehemalige Postamt. Wir loggen unseren ersten Cache des Tages um 12:38 Uhr.

Wir starten die „tierische Runde“ von Pappay mit MI#Hirsch 01 Friedhof – GC8K3ZK um 12:59. Die Mi#Hirsch 02 Friedhoffalle – GC8Q3ZQ fanden wir um 13:06. Nun meldeten sich die ersten Tropfen von oben. Wir hofften, dass es sich nur um eine spontane, mäßige Kundgebung des Mogetius, einer keltischen Lokalgottheit hier in Österreich, handelte.

Die Windschutzgürtel hier verhindern die Bodenerosion und sichern die fruchtbaren Böden. Ausserdemm hat hier einen Cache „Windschutz – GC7G7HC“ abgelegt – Logtime: 13:19.

Links der Reisenbach – Rund um die Hirsche haben wir viele Caches von Pappay gehoben:

  • Mi#Hirsch 03 Futterplatz – GC8k3ZY um 13:33
  • Mi#Hirsch 04 Rastplatz – GC8K403 um 13:42
  • Mi#Hirsch 05 Grundwasser – GC8K411 um 13:48
  • Mi#Hirsch 09 Hirschgehege – GC8k42J um 15:08

Hier gibt es einen weiteren Tradi von Ausserdemm – Bei den Hirschen – GC7WQRH, wo wir ab 14:59 im Logbuch standen.

Donna Makrella beobachtete diese Ziegenrauferei

Nach einer Plauderei beim Hirschgehege mit Besuchern ging unsere Tour weiter. Mi#Hirsch 06 Reisenbach – GC8K413 um 14:21 war unsere nächste Station. Der Stumpf am Baum bei Mi#Hirsch 07 – GC8K41B wurde der grünen Vegetation, die durch den Regen der letzten Tage einen wahren Schub erhalten hat, gut getarnt.

Der Blasenlaus sucht vordergründig Feld- und Bergulmen heim. Die Schädlinge setzen sich an der Blattunterseite fest. Sie rufen auf der Blattoberseite auffällige Gallen hervor, welche zu Beginn eine satt grüne Farbe aufweisen. Erst im Laufe des Sommers färben sich die Pusteln gelb, ehe sie im Herbst bräunlich werden und schließlich vertrocknen.

Links eine Schaben-Königskerze wird auch manchmal Mottenkraut genannt. Sie wächst auf Böschungen, an Wegesrändern sowie auf Schuttplätzen in Höhenlagen von bis zu 800 Metern.

Nahe der Leitha-Bundesstrasse heben wir bei einer Ulme Mi#Hirsch 08 Baumstumpf – GC8K41Z um 14:38. Nun geht es zurück zum Hirschgehege. Treffend für den letzten Cache der Serie treffen wir vorher eine Opa mit seiner Enkelin, die Karotten an ein Pony verfütterte. Wir heben Mi#Hirsch10 Der Junge beim Alten – GC8K42R um 15:16.

Blick aus dem Inneren eines Windschutzgürtels

Zum Abschluss hoben wir auch den Bonus Mitterndorf#Hirsche Bonus – GC8K42W – Logtime 15:35 Uhr. Ein besonderer Dank gilt den Ownern dieser Runde, besonders Pappay für seinen Trail mit 10 Caches und dem Bonus. Herzlichen Dank an Ausserdemm und sabser3 für ihre Caches.

Unsere Tour heute:

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