Ludvika – Malung

Die Highlights am 15. August

  • Reparatur des Womos und Geocachingtour in Ludvika
  • Wahlkampf in Schweden
  • Es geht weiter nordwärts auf der Road 66

Hafen in Ludvika

Bei Clemens Bil haben wir unser Womo abgestellt. Gitti hat am Vorabend die „Geocachingszene“ analysiert. Deshalb machen wir uns mit den Wanderschuhen auf den Weg. Wie bereits die Tage vorher festgestellt die Doserl sind nicht optimal gewartet. Außerdem dürfte es hier weniger AnhängerInnen unseres Hobbys geben, den die letzten Funde liegen teilweise über ein Jahr zurück.

 

Während wir in den Stadträndern von Ludvika fallen uns immer wieder Wahlkampfplakate auf. Schweden dürfte vor einer Wahl stehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Plakat 1: Für eine kräftige Arbeiterstimme in Ludvika. Stimme für die Kommunistische Partei
Plakat 2: Ich will ein Schweden, wo jeder arbeiten kann (beide Plakate von mir frei übersetzt).

Wir fahren mit dem Bus zurück (Fahrkarte kostet 3 € pro Person) ins Zentrum, wo wir uns Kaffee und Snacks genehmigen, Dieses Essen müssen wir gegen Krähen. verteidigen, die hier eine echte Landplage zu sein scheinen.

Beim Rückmarsch zur Werkstätte, die im Industriezentrum liegt, sehen wir dass ABB hier eine dominante  Rolle einnimmt. Hier dürften u.a. Isomatoten für Hochspannungsleitungen produziert werden  Gleichzeitig hat ABB hier ein Ausbildungszentrum Hochspannungsmonteure eingerichtet. In meinerAusbildungszeit als Elektromechaniker für Starkstrom dürfte ich auch zwei Monate in der Hochspannungsabteilung arbeiten.

Dem Mechaniker, der das Womo repariert tatschenden wir eine Flasche GrüVe vom Schneeweiß aus Weizenkitchen in Wachau und fahren nun nordwärts.

Auf der Road 66 gehts Richtung Malung. Da wir unseren Lebensmittelvorrat auffüllen müssen fahren wir in das Zentrum von Björbo. Hier in den kleineren Orten/Städten im Norden sind die Lebensmittelgeschäfte noch im Zentrum angesiedelt. Leider ist hier eine kleine Tankstelle das Zentrum. Dabei fallen uns viele alte Häuser auf. Gitti liest nach, dass hier bewusst außen bei der Fassade diese alte Architektur angewendet wird. Innen sind sie „modern“ wie alle anderen Häuser eingerichtet, Es soll schon auf eine gewisse Lebenseinstellung hindeuten und das man sich mehr „das alte Schweden“ wieder wünsch.

Unsere Vorräte füllen wir beim Hemköpp in Järna (N60°32.840’ – E014°21.852’) auf und steuern des CP in Malung (N60°41.023’ – E013°42.154’) an, wo wir am Ufer des Bullsjön einen schönen Sonnenuntergang genießen, Das Abendrot stellt sich hier um diese Jahreszeit gegen 22:00 Uhr ein.

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