Der Schatzbärentrail in Arbesbach

Wir sind zum erstenmal zu Gast in der Waldviertler Marktgemeinde Arbesbach. Die Gemeinde hat Stellplätze für mind. 10 Wohnmobile beim Beachvolleyballplatz mit Ver- und Entsorgungungsvorrichtungen und Stromanschlüssen eingerichtet.Beste Sanitärausstattung und direkt angrenzender Badeteich machen den Womo-Stellplatz attraktiv.

Rechts oben der bekannte „Stockzahn“ der Burgruine.

Bevor wir den Trail starteten besuchten wir noch den Tradi am Steinberg von jonnyhas+kathi. Von dort hatten wir einen tollen Blick auf den Stockzahn.

Die Owner schreiben im Listing:

Im Wald ist das Paradies!

Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren und in letzter Zeit auch viele Schatzbären kann man in diesem mystischen Waldstückchen finden. Damit das Cacher-Herz beim Betreten der gepflegten Wildnis noch ein wenig höher schlägt, haben wir auf den nächsten 6km viele abwechslungsreiche Caches ausgelegt.

Reine Gehzeit der kleinen Runde beträgt ca. 1,5 Stunden. 

Am Beginn der Tour die traditionellen landwirtschaftlichen Nutzflächen des Waldviertels.

Ein Mohnfeld – interessant die unterschiedlichen Färbungen im Feld.

Wir geniessen die Blumenpracht des Waldes und natürlich die Beeren. Die Runde könnte auch Schatzbeerentrail genannt werden.

Blauer Eisenhut ist extrem giftig. Vorsicht mit Kindern, denn die gesamten Teile der Pflanze sind giftig.
Dasselbe gilt für den roten Fingerhut.
Der stumpfblättrige Ampfer ist zwar nur leicht giftig, aber die in der Pflanze enthaltene Oxalsäure ist in größeren Mengen genossen giftig.
Langblättrige Minze auch Rossminze genannt. Sie wird in der Volksheilkunde überwiegend bei Magen-Darm-Beschwerden und gegen Kopfschmerzen verwendet.

Im Wald entdecken wir gar seltsame Bewohner:innen. Manch kleinwüchsige Wesen stellen ihre Abbildnisse zur Schau.

Die typischen Waldbewohner dürfen natürlich nicht fehlen.

Herzlichen Dank an die Schatzbären für das Auslegen und Warten des Trail.

Ein Gedanke zu „Der Schatzbärentrail in Arbesbach

  1. Pingback: Der Arbesbacher Stockzahn am Weg zur „Uhudler-Marmelade“ | Drizzis – Cachemobil

Hinterlasse einen Kommentar