Der Sturm nach der Ruhe

Der erste Tag, wo wirkliches Schlechtwetter herrscht. Sturmböen und Regen hörten wir bereits in während der Nachtstunden. Das Hotel ist für Sommerbetrieb ausgelegt. Bei einigen Hotelgästen sickerte das Regenwasser über die Terrassentür ins Zimmer. Bei uns wehte der Wind durchRitzen der Balkontür. Ideal um nach dem Frühstück einen FaulenzerInnenhalbtag einzulegen.

Nach dem Mittagessen mussten wir einfach frische Luft schnuppern. Wir machten uns sturmsicher und suchten uns gleichzeitig ein paar Cache zum Suchen.

Malia

Malia ist ein belebter Badeort an der Nordküste Kretas. Es ist etwa 34 km. östlich von Heraklion. Malia hat einen der längsten Sandstrände Kretas, er beginnt westlich von Malia bis Stalis und erstreckt sich bis 4 km nach Osten. Gegenüber dem Strand befindet sich eine kleine Insel, die zum Schwimmen leicht zugänglich ist. Auf dieser Insel steht eine Kirche.

Die oben beschriebene Insel

Diese Amphora wurde in der Gegend von Thrapsano hergestellt. Ihr Name ist KORONIOS und ist in etwas 350 Jahre alt. Sie hat von oben bis unten rundherum Kanäle, die Wasser gefüllt wurden. Damit wurde das Hinaufklettern der Ameisen verhindert. GC57WY7 – Favorite Beach of Malia von bully68 können wir trotz des Sauwetters heben.

Stalida

Stalida

Stalida (griechisch: Σταλίδα, ältere Form Stalis) ist ein Dorf zwischen Malia und Hersonissos an der Nordküste von Kreta, Griechenland. Es ist ein lebhafter Ferienort mit über 6 km goldenem Strand, der Touristen aus vielen europäischen Ländern anzieht. Hier heben wir – GC57H21 – Stalis besch view von juhu94.

Ein Wintersturm fegt über Kreta hinweg

Eine neue Erfahrung für euch: Sturmwellen mit festen Untergrund unter den Beinen anzusehen

Alfred A.

Bulgarische Kriegsgefangene im Ersten Weltkrieg mussten hier Wege und Strassen in die angrenzenden Felsen bauen. Von den heutigen Siedlungen oberhalb des Ortes haben wir trotz des Schlechtwetters eine tolle Aussicht.

Stalida

Hier heben wir GC6NZEB – Panorama View – Stalida to Malia von Talisch. Von hier gibt es Wanderwege in die umliegenden Küstenberge. Dazu ist aber festes Schuhwerk notwendig, den die Steine sind teilweise scharfkantig. Uns hat das Wetter abgehalten, denn auf nassen Steinen wollten wir nicht herumrutschen.

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