Eine Reise zurück ins 18. Jahrhundert

Ein Eintagestrip von Ottenby nach Hultsfred

  • Einkauf in Kalmar
  • Pataholm
  • Hultsfred

Bevor es soweit war mussten wir einige organisatorische Finge klären. Deshalb steuerten wir den schon uns bekannten Einkaufspark „Giraffen“ an. Er liegt fast direkt bei der Auffahrt zur Kalmarsundbrücke und das gewerkschaftliche Gewissen tut sich beim Einkauf im COOP auch leichter.
Mein Rucksack zum Wandern und Geocaching hat nach mehrere Jahren ausgedient. also Ersatz  beim dortigen Intersport besorgt, Lebensmittel für die nächsten Tage, das Mineralwasser war schon ausverkauft. Deshalb einen weiteren Laden aufgesucht, wo wir noch ein paar Flaschen ergatterten. Wir haben zu Hause unsere Schweden-Strassenkarte liegen gelassen. Bis jetzt ist es uns nicht gelungen ein Geschäft zu finden, wo wir eine brauchbare Karte bekommen. Wir waren in einem Buchladen, in Tankstellen und Touristinfos. Wir hoffen in Vimmerby fündig zu werden,

Pataholm

Im letzten Nordis (Nordeuropamagazin) habe ich einen Artikel über Pataholm mit dem obigen Titel gelesen. Unser erster Weg war in das beschriebene Café Förlig Wind. Wir fanden einen schattigen Platz im dazugehörigen Obstgarten unter zwei Apfelbäumen. Die Bäume erinnerten mich an meine Jugendzeit, den die selben Apfelsorten hatten wir auch vor dem Elternhaus stehen. Nach dem Genuss und der Stärkung nun der

Im Brunnenpark des Cafes

Spaziergang durch den Ort vorbei an den liebevoll in Stand gehaltenen Häusern aus dem 18. und 19.  Jhdt., die reiche Kaufleute aus Kalmar hier errichteten. Der Ort selbst konnte früh Handelsprivilegien beim König erwirken und erlangte schwedische Bekanntheit für seine guten Kurangebote. Der Spaziergang endet schnell an der Bucht mit Ausblick auf die grünen vorgelagerten Inseln, die diesem Ort eine zusätzliche Idylle geben. Zum Abschluss unseres Rundgangs besuchen wir eine Galleri. Eine Halskette – ein Unikat – wie die Künstlerin uns versicherte wechselte in den Besitz von Gitti. Ein kleines Trostpflaster zur Überbrückung der eingeschränkten Orientierung wegen der fehlenden Straßenkarte. Nach dem Wandeln durch die schwedische Geschichte gehts noch ein paar Kilometer weiter nach Hultsfred.

Ein netter mittelgroßer Campingplatz am See, der individuellen Aufstellen der Womos möglich macht, weil es hier keine streng parzellierten Flächen gibt. Dadurch entwickelt sich ein eigenes Campingleben.

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